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Willicherin in wisschenschaftlichen Beirat der ICW berufen

Heike Senge, die Leiterin der Pflegeakademie Niederrhein in Willich, ist in den wissenschaftlichen Beirat der bundesweiten „Initiative Chronische Wunde e.V.“ (ICW) berufen worden. Die ICW wurde 1995 von Ärzten, Pflegenden, Mitarbeitern der Kostenträger und anderen Engagierten ins Leben gerufen, um die Prophylaxe, Diagnostik und Therapie von Menschen mit chronischen Wunden zu verbessern. Insbesondere will die ICW praxisnah und überall eine möglichst optimale Versorgung der Betroffenen erreichen.

Der wissenschaftliche Beirat ist ein unabhängiges Expertengremium. Es ist unter anderem zuständig für die Beratung und Stellungnahme zu fachlichen und wissenschaftlichen Themen wie etwa verschiedener Expertenstandards in der Pflege. Der Beirat erarbeitet die strategischen Ziele des Vereins, über deren Umsetzung der Vorstand entscheidet

Alle Mitglieder werden vom Vorstand berufen und arbeiten ehrenamtlich.

Die Willicherin Heike Senge (53 Jahre) hat nach ihrem Examen als Krankenschwester verschiedene Fortbildungen absolviert – u.a. zur Entspannungspädagogin, zur Psychosozialen Beraterin und für personenzentrierte Supervision. Zu ihren beruflichen Themen gehören u.a. Schulungen in allen Expertenstandards und Prophylaxen in der der Pflege. Sie hat unter anderem den „1. Niederrheinischen Pflegekongress“ ausgerichtet.

Beim Thema Wunde / chronische Wunde gibt es zwar bereits viele Fortschritte in Prophylaxe und Therapie, aber auch noch viel Handlungsbedarf, meint Senge: „Beim Thema Wunde erlebe ich häufig ein völlig unterschiedliches Verständnis zwischen Patient und Behandler. Der Patient möchte Normalität und sich im Alltag nicht mit der Wunde beschäftigen, der Behandler legt den Schwerpunkt auf Funktionalität und vernachlässigt die psychosoziale Dimension des Themas“. Sie sei überzeugt, dass mit einer personenzentrierten Begegnung beider Seiten Verantwortung und mehr Selbstheilung möglich ist. Es gehe aber auch um eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung, betont die Leiterin der 2010 von ihr gegründeten Pflegeakademie in Willich: „Jeder Mensch aus jeder gesellschaftlichen Schicht sollte Zugang zu den für ihn optimalen Instrumenten der Wundversorgung haben. Hier braucht unser Solidarsystem andere Versorgungskonzepte“.

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